Rumpsteak mit Röstzwiebeln und Speckbohnen

(*Anzeige) Ein saftiges Rumpsteak, mit knuspigen Röstzwiebeln, dazu frische Böhnchen mit Speck und ein paar Drillingen. Wer könnte da nein sagen. Also ich auf jeden Fall nicht. Wenn ich den Berg an Röstzwiebeln auf dem Steak schon liegen sehe, der Knaller.

Ich habe gedacht so kurz vor Weihnachten gibt es mal wieder ein paar Rezept Ideen für den gemütlichen Abend mit der Family. Also kurz bei Doncarne in den Shop geguckt und mir ein geiles Rumpsteak von Jacks Creek aus Australien in den Warenkorb gelegt. Auf Same Day Delivery gedrückt und das Fleisch noch am gleichen Abend in die Pfanne gehauen.

Wenn Ihr noch ein paar Ideen für Rezepte braucht, einfach mal bei den Jungs im Blog nach Rezepten gucken. Das ein oder andere Rezept von mir findet ihr da auch schon.

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Zutaten:

1 x        350g Rumpsteak von Jacks Creek

             Röstzwiebeln

200g     kleine Kartoffeln (Drillinge)

2 ST       Zehen frischer Knoblauch

             Olivenöl

             Paprika Pulver

             frische Petersilie

150g     frische Prinzess Böhnchen

1 ST       kleine Zwiebel

100g     Bacon

             Pflanzenöl

             Salz & Pfeffer

Anleitung für die Kartoffeln:

Die Kartoffel wird ungeschält einfach gewaschen. Dann werden mit einem Messer feine Schnitte in die Kartoffel geschnitten. Wichtig ist, dass Ihr die Kartoffel nur zu ca. 2/3 anschneidet und nicht durchschneidet.

"Kleiner Tipp: Ihr könnt zwei Holzlöffel neben die Kartoffel legen und dann einschneiden. So kann das Messer nicht mehr bis aufs Brett schneiden, sondern liegt immer auf den Holzlöffelstielen auf."

Jetzt kommen die Kartoffeln in eine Schüssel, das Öl, die Gewürze und der Knoblauch dazu und alles gut durchmengen. Dann auf einem Blech verteilen und die Fächerseite nach oben drehen. Ich lasse die Kartoffeln je nach Größe ca. 45 Minuten im Ofen. Einfach mal probieren. Noch saftiger werden Sie, wenn sie zwischendurch 1-2 Mal mit Öl und gewürzen eingepinselt oder einfach mal durch das Öl auf dem Blech gerollt werden.

Die perfekte Beilage.

Hitze:                indirekte Hitze ca. 175C°

Backzeit:           45 Minuten

Arbeitszeit:      30 Minuten

Anleitung für die Speckbohnen:

Den Bohnen waschen und die Enden abschneiden. Dann die Bohnen in kochendem Salzwasser für 10 Minuten kochen. Sofort kalt abschrecken und zur Seite stellen. Den Bacon und die Zwiebel in kleine Stücke schneiden und in etwas Pflanzenöl schön langsam auslassen. Die Bohnen darin schwenken,  alles mit einer Prise Salz abschmecken, Pfeffern und fertig.                          

Arbeitszeit:      30 Minuten

Tipps für das perfekte Steak:

Das Prachtstück von Steak parieren und langsam Raumtemperatur erreichen lassen.

Das Steak mit einer guten Prise Meersalz einmassieren und noch mal eine halbe Stunde ruhen lassen.

Hier streiten sich wie so oft die Gelehrten. Salzen oder pfeffern? Vorher oder nachher? Grundliegend entzieht Salz dem Fleisch Wasser. Der Feuchtigkeitsverlust beim Salzen ist jedoch so gering bei der kurzen Einwirkzeit, dass es sich eh nur auf die obersten Millimeter der Fleischoberfläche auswirkt. Hier verdampft die Feuchtigkeit aber beim Grillen sowieso sofort. Logisch bei über 300 C°. Also hat es obwohl es erstmal logisch klingt, nicht zu Salzen, keinen wirklichen Nachteil. Es hat aber einen großen Vorteil. Das Salz kann in die Oberfläche eindringen und gibt zusammen mit den Röstaromen eine unglaublich aromatische Kruste, auf die ich nicht verzichten möchte. Anders ist es jedoch mit dem Pfeffer. Pfeffer wird bei hohen Temperaturen Bitter (es gibt auch Ausnahmen). Ausserdem ist Pfeffer bei qualitativ hochwertigem Fleisch für mich meistens eh fehl am Platz.

Fazit: Salzen vorher – Pfeffern nachher oder gar nicht.

Zurück zum Thema. Den Grill könnt Ihr schon mal richtig aufheizen. Das Steak wird auf einem vorgeheizten Grillrost (Gußrost, Grillgrates) für ca. 5 Minuten gegrillt. Das heißt 2,5 Minuten je Seite, ich drehe es jeweils nach der Hälfte der Zeit um 90° um ein schönes Branding in X-Form auf das Steak zu kriegen.

Jetzt kommt das Steak von der dirkten in die indirekte Hitze bei ca. 100 Grad. Das Fleischthermometer kommt ins Fleisch und vorzugsweise recht nah an die Mitte des Steaks.

Das Fleisch hat einen perfekten Medium Gargrad bei 52-54 C°, das ist meine persönliche Meinung.

Das Fleisch ist jetzt fertig und kann runter, bitte lasst das Fleisch jetzt noch für 1-2 Minuten auf einem warmen Teller ruhen. Dadurch können die Fleischsäfte wieder gerinnen und im Fleisch verteilen.

Jetzt ist es so weit. Anschnitt und ?  GEIL !!

So kann nix schief gehen bei dem perfekten Steak.

Grill:                 direkte Hitze >300 C°

Nachgaren:       100 C°

Grillzeit:            5 Minuten

"*Dieser Blogbeitrag ist in Kooperation mit Doncarne entstanden"

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